Sonntag, 29. April 2007

neuer Trend - Ökotourismus

Stimmt, zurzeit achte ich wirklich vermehrt, ob ich in den Medien Aspekte zu nachhaltiger Entwicklung antreffe.
In dieser Woche habe ich wenig TV geschaut, so dass ich nichts nennen kann, was im Fernsehen für Themen zu nachhaltiger Entwicklung angesprochen wurde. Vom Radio lasse ich mich eher berieseln, darum habe ich keine Ahnung mehr, ob dort in den Nachrichten etwas zu nachhaltiger Entwicklung gesagt wurde.

In den Printmedien jedoch kann man tagtäglich Berichte zu dieser Thematik entnehmen. Hab ich doch die folgende Schlagzeile gelesen: Abenteuerlich – Ökotourismus für Superreiche in Patagonien. Im Text steht das Superreiche Patagonien auf Luft-, Wasser- und Landwegen erobern können. Man kann also in der unberührten Gegend am Wasser Fische fangen und je nach Lust und Laune dazu einen Champagner geniessen. Den reichen Touristen steht auch der Helikopter zur Verfügung mit dem über Fjorde, Gletscher oder Seen geflogen und eine fantastische Aussicht geboten wird. Ebenso können sich die gut betuchten Passagiere auf dem Kreuzfahrtschiff ausruhen, welches sie von einem zum anderen Ort bringt. Das Kreuzfahrtschiff ist mit neustem Komfort ausgestattet. So können die Möchtegern-Abenteurer auf ein wenig mehr Komfort zurückgreifen als die Ureinwohner der Gegend!
Nun also der Bezug zum Nachhaltigkeitsdreieck. Es zeigt mir einfach auf, dass die Ökonomie einen starken Einfluss auf die Ökologie hat. Wer genug Geld hat, befiehlt und kann sich in den Ferien in der unberührten und wunderschönen Natur ausruhen und Energie tanken. Die Superreichen müssen dabei nicht mal auf ihren standardgemässen Luxus verzichten. Es wird Unmengen von Geld ausgegeben, damit diese Menschen dort ihre Ferien verbringen können. Dabei ist es egal, dass alles extra aufs Schiff eingeflogen werden muss, dass viel Abfall produziert wird, da alles sicher verpackt ankommen muss. Es ist so widersprüchlich, einerseits möchten diese Leute unversehrte Gegenden sehen, andererseits wird soviel Umweltverschmutzung betrieben mit diesem Ökotourismus, dass man es gar nicht mehr so nennen kann!

Ein anderes in den Printmedien viel diskutiertes Thema ist der Klimawandel. Steht doch in einer Zeitung: Der Weizen macht der Zitrone Platz. Da fragt man sich wirklich ob der Klimawandel uns schon im Griff hat... . Der ETH-Professor Andreas Fischlin meint in der Zeitung dazu: „Es ist nicht eindeutig als Folge des Klimawandels zu sehen. Das ist nur in einem statistischen Sinne möglich. Es passt jedoch zu dem, was wir erwarten.“
Dies bedeutet für mich, dass wir in Zukunft wirklich damit rechnen müssen, dass man in der Schweiz nicht mehr Äpfel, Birnen und Aprikosen pflückt, sondern Kiwi, Ananas und Zitronen. Was jedoch verlockend und exotisch tönt, hat trotzdem einen bitteren Nebengeschmack. Es kann doch nicht sein, dass die Äpfel zur Minderheit werden, dass einige einheimische Schmetterlinge dem Klimawandel nicht mehr gewachsen sind und wir nur noch exotische Insekten beheimaten. Da braucht man ja nicht mehr in die Ferien zu gehen, es wird ja überall alles gleich! Verglichen mit dem Nachhaltigkeitsdreieck zeigt es mir auf, dass die drei Hauptpunkte starken Einfluss aufeinander haben. Jeder Punkt beeinflusst den anderen.

Der Reisetourismus vor allem dieser spezielle Ökotourismus produziert enorm viel Abfall. Unglaublich, es werden keine Kosten gescheut, damit diese Leute viel Geld verprassen können und dann nichts als Abfallbergen zurücklassen. Diese müssen wieder beseitigt werden, was auch Kosten verursacht und wahrscheinlich wird vieles auch in dieser unberührten Gegend von Patagonien zurückbleiben. Was diese Leute nicht schert... Anstatt, dass sie Teile ihres Vermögens in die Erhaltung der Natur spenden würden, verschlechtern sie die Natur!

Abfall auf der Autobahn



Mir war vorgängig gar nicht bewusst, dass in den Medien so oft über die nachhaltige Zukunft gesprochen wird. Letzte Woche hatte ich vermehrt in den Zeitungen nachgeschaut, ob ich etwas zur unserem Blog-Thema "Abfall" finde. Da bin ich eines Morgens auf einen interessanten Artikel gestossen: "Objekte auf der Autobahn: Täglich fünf Polizeieinstätze". Die Berner Kantonspolizei schlägt Alarm, weil sie dieses Jahr schon 450 Mal die Autobahn von Abfällen befreien musste. In dem Artikel steht geschrieben, dass die Polizei auf der Autobahn alles Mögliche an Abfällen antrifft: Matratzen, Pflastersteine, Leitern, Skiträger, Kehrichtsäcke, u.v.m. Diese Abfälle stören nicht nur, sondern sie sind auch eine grosse Gefahr für den Autoverkehr. Leider kam es schon zu verheerenden Unfällen. Aus dem Zeitungsartikel kann ich entnehmen, dass sich der Bund schon eingeschaltet hat. Jedoch wurde die optimale Lösung noch nicht gefunden und einige Autofahrer und -fahrerinnen entsorgen ihren Abfall weiterhin auf der Autobahn.

Als ich diesen Artikel fertig gelesen habe, ist mir einiges durch den Kopf gegangen. Zum einen habe ich mich gefragt, ob diese Leute an die Folgen denken, die sie mit ihrer Abfallentsorgung anrichten!? Sind die sich bewusst, dass sie die Umwelt verschmutzen, andere Menschen gefährden, aber auch für die Wirtschaft einen Mehraufwand bedeuten. Einfach unglaublich!!! Ich habe mich aber auch noch gefragt, was man gegen diese Menschen unternehmen könnte, die unsere Umwelt verschmutzen und zugleich auch gefährden. Meiner Meinung nach kann die Polizei vermutlich diesen Leuten noch lange Bussen verteilen. Was bei ihnen vermutlich kaum etwas bewirkt. Ich denke, diese Leute sollen anders bestraft werden und zwar so, dass sie ihre Meinung und Einstellung bezüglich der Abfallentsorgung ändern und sich an den Menschen ein Beispiel nehmen, die sich vorbildlich verhalten.

Stefanie Dudler, LG04 A

Dienstag, 24. April 2007

Nachhaltige Entwicklung in meinem alltäglichen Umfeld

Das Thema "Abfall" stellt in unserer Gesellschaft ein hoch aktuelles Thema dar, wobei die Meinungen stark auseinanderdriften. Die vorbildhafte Verwaltung des Abfalls besteht in der strikten Trennung nach Material. Unterstützt wird dieses Verhalten durch einen kostenlosen Service wie die Abgabe von Altpapier, Pet und Glas. Dabei setzt die Gesellschaft den Schwerpunkt auf die Wiederverwertung derartiger Abfälle und appelliert an die unterschiedlichen Haushalte.

Obwohl Umweltprobleme, die durch den Abfall verursacht werden, immer wieder deutlich aufgezeigt werden, halten sich nicht alle Einwohner an die eindeutigen Regeln. Immer wieder ertappe ich Personen beim Wegwurf von Glas in einen "öffentlichen" Abfalleimer. Die meisten "Täter" fühlen sicher weder ertappt, noch schämen sie sich für ihr fahrlässiges Verhalten. Aufgrund dieser Beobachtungen kommen bei mir mehrere Fragen auf wie: Wird dieser Regelverstoss nicht bestraft? Reagiert die Gesellschaft daraut immer mit Akzeptanz? Fühlen sich die Personen nicht für ihr Land verantwortlich?

Meist sind wir uns der verheerenden Folgen nicht bewusst und zeigen kein Interesse für solche Probleme. Wir übernehmen keine Verantwortung dafür und fragen uns, wieso die anderen nichts dagegen unternehmen. Dieses merkwürdige Verhalten zeigt sich auch in anderen Bereichen, wobei wir uns damit selbst bestrafen. Denn irgendwann werden wir die Auswirkungen der mangelnden Rücksichtsnahme zu spüren bekommen und Reue zeigen.

Ich hoffe, dass wir mit unserem Blog in diesem Bereich etwas bewirken können und freue mich deshalb über Ihre Teilnahme!

Céline Huber LGA

Montag, 23. April 2007

Müll in den Medien

Ich habe mir überlegt,ob das Thema Abfall in den Medien kommuniziert wird. Je mehr ich mir das überlege, desto eher komme ich zum Entschluss, dass viel zu wenig darüber geredet wird - oder ich konsumiere das falsche Material...Mal ehrlich, wenn wir nicht gerade eine Broschüre der KVA in den Händen halten, lesen wir sozusagen nichts über Abfall. Und das, obwohl es ein immer wiederkehrendes Thema ist.

Das einzige, was mir in den Sinn kommt,ist ein Spielfilm,den ich letztens gesehen habe. Es ging nebenbei darum, dass die städtische Müllabfuhr gestreikt hat. Die Folgen waren riesige Abfalltürme auf den Strassen. Vom Gestank ganz zu schweigen, welcher beinahe bis in unsere Stube zu riechen war. Klar, es war bloss ein Film. Aber Gedanken habe ich mir schon gemacht. Was wäre, wenn bei uns plötzlich abfallmässig nichts mehr geht? Ich meine, wir sind angewiesen auf die Müllabfuhr und den ganzen nachfolgenden Prozess in der KVA. Aber der Spielfilm hat halt bloss gezeigt, was passieren könnte, wenn die Abfuhr streikt und nicht, wie man mit Abfall effektiv umgehen soll.

Ein weiterer Beitrag,der mir dazu einfällt, ist einer in der Sonntagszeitung vom 22.4.07. Da ging es um die Verwertung von Ozeandampfern, die ausgedient haben. Ich staunte nicht schlecht, als ich da las, dass diese riesigen Schiffe einfach an Stränden (z.B. vor Bangladesh) abgelegt und "vergessen" werden.Man spricht sogar von ganzen Schiffsfriedhöfen. Die Kahne gammeln dann da vor sich hin, bis die Einheimischen anfangen, sie zu zerlegen. Viele dieser Dampfer sind vollgestopft mit Asbest (weil sie zu Zeiten gebaut wurden, wo das noch kein Thema war) oder haben sonst giftige Lacke oder Metalle an sich, welche sich im Meerwasser lösen. Die Folge davon ist die immer grösser werdende Wasserverschmutzung. Dies alles, weil es viel zu teuer ist, die Dampfer auf dem richtigen Weg, also in einer Werft, zu zerlegen. Hier spreche ich nicht von Alltagsabfall, sondern von Kolossen aus Stahl. Aber trotzdem ist das Abfall, oder nicht?

Neben diesem Artikel war noch ein anderer Vermerk, in welchem darum ging, wie die Amerikaner alte Flugzeugträger entsorgen. Sie versenken sie im Meer mit der Begründung, ein künstliches Riff schaffen zu wollen. Damit sei den Tieren und den Tauchern gedient, man könne so den Tauch-Tourismus fördern. Also originell ist diese Ausrede ja, aber das gibt es doch nicht! Wenn wir etwas nicht mehr brauchen, versenken wir das einfach im Meer, so nach dem Motto "aus den Augen, aus dem Sinn". Es wäre sehr interessant und mit Sicherheit extrem erschreckend, was so alles ans Tageslicht befördert werden würde, wenn es kein Wasser in den Meeren hätte.

Ich bin zum Schluss gekommen, dass die Meere eine Art "Abfalldeponie" darstellen und dabei immer mehr zerstört werden. Auch hier könnte man einmal anfangen, ein "Meeres-Abfall-Bewusstsein" oder so etwas zu entwickeln. Ich meine, was nützt uns ein Meer, das keine Fische mehr drin hat, dafür ein paar schöne alte, rostige Eisenbahnwaggons, die da eigentlich gar nicht hingehören?

Stéphanie Aschmann, LG A

Sonntag, 22. April 2007

Abfall - nachhaltig?

Wenn ich mir so überlege, was in meiner näheren Umgebung so alles nachhaltig ist in Bezug auf Abfall, so kommt mir einiges in den Sinn.
Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in welcher das Abfallbewusstsein immer betont wurde. Schon als Kind wurde uns gesagt, dass man allen Abfall in einen Eimer wirft und nicht einfach irgendwo liegen lässt. Auch wurde mir mitgegeben, dass Abfall eben nicht gleich Abfall ist, sondern dass es da noch ganz unterschiedliche Arten von Abfällen gibt.
Dadurch,dass ich also dieses Stück Umweltbewusstsein schon früh mitbekommen habe, mache ich das heute ganz automatisch. Leider ist das nicht überall, in allen Familien so.

Ich denke da spontan an die Zugfahrt nach St. Gallen. Kurz bevor der Zug in den Hauptbahnhof einfährt, fährt er an einem Wiesenbord vorbei, welches vor Dreck und Abfall nur so strotzt. Und das nicht nur sporadisch, sondern immer! Ich dachte mir schon öfter, woher der ganze Dreck wohl kommt. Da muss es ja tatsächlich Leute geben, die den Unterschied zwischen Abfalleimer und Wiese nicht kennen. So etwas macht mich wütend, weil es doch so viele Leute gibt, die wissen, wo man den Abfall entsorgt. Leider gibt es ebenso viele Menschen, die das anscheinend noch nicht wissen. Dabei wäre es doch so einfach.

Was ich mir auch schon überlegt habe: Wer macht den ganzen Dreck, den andere aus Faulheit verursachen, wieder weg? Dazu sind dann die meisten zu faul. Und ich muss ehrlich zugeben, dass es mich auch angurkt, wenn ich der andern Leute Dreck wegmachen soll. Also bleibt er einfach liegen, bis sich die Stadt- oder Gemeindereinigung darum kümmert. Ist doch armselig. Das wäre alles nicht nötig, wenn sich jeder und jede gleich selber um den eigenen Dreck kümmern würde - und zwar richtig!

Freitag, 20. April 2007

Abfall - ein tagtägliches Thema

Es ist gar nicht einfach, so spontan aufzuzählen, wo ich in meinem alltäglichen Leben und Umfeld positive Elemente nachhaltiger Entwicklung finde. Da muss ich gerade einige Überlegungen anstellen...
Bei uns zu Hause wird der Abfall strikte getrennt, dass heisst, wir haben im Keller zwei Kisten. Die erste Kiste ist für die Konservenbüchse und die zweite Kiste für das Glas. Weiter haben wir einen Plastiksack, hier kommt alles hinein was Alu enthält, „Joghurtdeckeln“, Alupapier, „Schokoladenstängelpapier“, usw. Beim Altpapier wird auch strengstens geschaut, dass sich ja kein Karton dorthin verirrt. Also gibt es bei uns zwei Beigen, die Kartonbeige und die Altpapierbeige.
Wir haben an allen Wasserhahnen eine Energiesparbrause dran inklusive Duschbrause, der Wasserverbrauch wird so vermindert. Ich schaue auch darauf, dass ich während dem Zähneputzen den Wasserhahnen nicht laufen lasse, sondern nur am Anfang und Ende des Zähneputzens.
Wir leben in einem Quartier, welches sich aus vielen Wohnungen zusammensetzt, diese bilden die Stockwerkeigentümergemeinschaft. An jeder Sitzung wird unter anderem auch der Verbrauch des Wasser bekannt gegeben. Natürlich gibt dies dann immer wieder Anlass zu Diskussionen, da es Haushalte mit 2 Personen gibt, die mehr Wasser verbrauchen als Haushalte mit 4 Personen. Und dadurch, dass alle Bewohner Einblick in den Wasserverbrauch des anderen haben, gibt das so einen kleinen internen Wettbewerb. Diejenigen gewinnen, welche verhältnismässig am wenigsten Wasser verbrauchen. Denn wer möchte schon als der grösste Wasserverbraucher des Quartiers abgestempelt werden? Die Verlierer strengen sich dadurch an und hoffen bei der nächsten Sitzung nicht wieder als die Wasserverbraucher schlechthin dazustehen.

Obwohl ich sehr zentral wohne, nehme ich manchmal aus Bequemlichkeit das Auto anstatt das Velo. Oder ich lasse das Wasser beim Duschen einfach laufen. Und wenn es niemand sieht, kann es schon mal vorkommen, dass ein Alupapier im Abfallkübel landet. Ich könnte wahrscheinlich schon noch mehr Defizite aufzählen, im Moment kommt mir jedoch nichts mehr in den Sinn.
Der oben aufgeschriebene Inhalt bezieht sich stark auf unser Gruppenblogthema „Abfall“. Es zeigt mir auf, dass dieses Thema bei allen Menschen tagtäglich vorkommt und niemand sagen kann, davon habe ich noch nichts gehört! Zum Thema „Abfall“ kann jeder etwas sagen und seine Ansichten äussern, dies macht das Thema so spannend, dass es allgegenwärtig ist. Familien, Schulen, Spitäler, Unternehmungen jeder kann etwas beitragen und ist dazu aufgerufen. Aufrufe gibt es genug, sei es aus den Zeitungen, Fernsehen oder die Plakatwerbung. Doch trotz all diesen Massnahmen sehen wir auch in der Schweiz noch grosse Abfallberge, Abfälle die an den Waldrändern deponiert werden oder überquellende Abfalleimer. Die Leute kennen diese Bilder, wissen im Grunde was zu tun wäre, sich darum kümmern tun sich nicht so viele. Darum ist es wichtig, dass die Themen „Abfall, Abfalldeponien, Abfalltrennung und Abfallverwertung“ zentral bleiben.

Nachhaltige Entwicklung im Alltag - in Bezug auf Abfall

Unsere Gesellschaft ist geprägt von den neusten Technologien und Entwicklungen. Immer noch mehr wird herausgefunden und produziert. Es kann ganz klar gesagt werden, dass wir auf die Technik angewiesen sind, aber vielfach wird dabei nicht an die Umwelt gedacht. Unser Klima spielt immer mehr verrückt und dadurch entstehen wieder neue herausfordernde Probleme. Ich denke da an Überschwemmungen, Schneemangel, Stürme, Erdbeben usw. Mir ist klar, dass diese Probleme nicht von einem Tag auf den anderen gelöst werden können. Aber eigentlich wäre es doch so einfach: wenn alle einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten würden, hätten wir viel weniger Probleme.

Damit möchte ich aber nicht nur auf die negativen Aspekte fokussieren, sondern auch gute Beispiele aus dem Alltag aufzählen. In den meisten Haushalten trennen die Menschen den Abfall. Glasflaschen, Konservendosen, Batterien und Petflaschen werden nicht einfach in den Abfalleimer geworfen, sondern zu Sammelstellen gebracht. Immer wieder entdecke ich auch, dass die Menschen Kompostabfälle in spezielle Eimer werfen oder auf den Komposthaufen.

Leider bemerke ich vor allem an sonnigen Tagen, wie die Abfalleimer in der Stadt überquellen und sich dafür verantwortlich fühlt, sie zu leeren. Ist es dann nicht eine natürliche Reaktion, wenn die Leute den Abfall einfach auf den Boden werfen. Was würden wir tun?

Mich stimmt vor allem nachdenklich, wenn unsere Mitmenschen die Bierflaschen und Scherben liegen lassen, Abfälle in den Wald werfen, ihren Abfall in einen öffentlichen Papierkorb leeren, Kaugummis auf den Boden werfen, usw. In einem solchem Moment denke ich vielfach, was wohl in diesen Menschen vorgeht.

Wir haben bei unserem Gruppenblog das Thema „Abfall“ gewählt, weil dies in der heutigen Gesellschaft immer stärker in den Mittelpunkt rückt und wir dagegen etwas unternehmen müssen. Ich finde es aber auch spannend, sich wieder einmal intensiv mit diesem Thema zu befassen und sich zu überlegen, was dagegen gemacht werden kann.


Stefanie Dudler, LG04 A

Montag, 16. April 2007

Hooi

Sonntag, 15. April 2007

Guten Tag!

HalliHallo!