Schon als erstes im Artikel von Otto Herz begegnet mir eine Aussage, welche ich, seit wir uns mit dem Thema nachhaltige Zukunft auseinandersetzen, sehr bedeutend finde. Und dies ist folgende: „Jede und jeder hat die Möglichkeit sich der Agenda 21 zu nähern“. Diese Aussage ist nämlich sehr wichtig zu beachten, denn gerade bei neuen Themen oder Ideen ist es so, dass man anfangs sehr oft zurückhaltend ist, da man sich wieder vertieft damit auseinander setzen muss. Dabei ist es eben wichtig, dass man offen ist für Neues, nur dann hat man auch die Möglichkeit sich dem Thema zu nähern. Dieser erste Impuls aus dem Artikel werde ich für meinen zukünftigen Unterricht mitnehmen, dass sich jeder einem Thema nähern kann und so schon einmal der erste Schritt gemacht ist, um sich genauer mit einem Thema auseinander zu setzen. Gerade bei einem solchen Projekt wie die „Agenda 21“ ist es sinnvoll sich in kleinen Schritten zu nähern, da es sich um eine sehr vielfältige Bildungsidee handelt.
Ich fand es sehr sinnvoll, dass im Text erwähnt wurde, dass die „Agenda 21“ viele Themenfelder enthält und es darum gut wäre, wenn man Thementeams innerhalb der Schule bilden würde. Diese Teams erarbeiten die einzelnen komplexen Themen gemeinsam. Dieser Input finde ich wichtig, man soll gemeinsam Ideen, Vorschläge, usw. ausarbeiten und dann anschliessend austauschen. Vor allem bei einem solchen komplizierten und vielseitigen Thema bringt es unheimlich viel dies auf Gruppen aufzuteilen und so kommen verschiedene Perspektiven zusammen. Eine solche Gruppenarbeit könnte auch dazu führen, dass klassenübergreifend die „Agenda 21“ behandelt und ein Schulhausprojekt gemeinsam verwirklicht wird.
Auch in Bezug zu unserem Blogthema können die oben erwähnten Inputs gut umgesetzt und auf das Thema „Abfall“ abgestimmt werden. Die „Agenda 21“ enthält viel Wissen, welches sich auf unser Blogthema bezieht wie Veränderungen der Konsumgewohnheiten, also die Menschen essen vermehrt Nahrungsmittel, die mehrmals verpackt wurden oder vielfach wird in Fast-Foodketten gegessen, welche Unmengen von Abfall produzieren, einige Leute packen ihr Mittagessen in fünf verschiedene Tüten ein anstatt in eine Tupperwarebox, usw. Es werden auch Themen wie „umweltverträglicher Umgang mit Abfall“ in der Agenda angesprochen.
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2 Kommentare:
Auch ich bin davon überzeugt, dass man sich in kleinen Schritten dem Bildungsziel nähern soll. Obwohl es bei mir häufig so ist, dass ich tausend Ideen habe und ich die am liebsten alle umsetzen möchte. Gerade aber bei solch komplexen Fragestellungen ist es wichtig, dass die Kinder gefordert sind, aber trotzdem nicht überfordert werden. Ansonsten kann es sein, dass sie sich in ihrer Arbeit verlieren und nur mühsam zum Ziel kommen. Mit den kleinen Schritten kann den Lernenden aber auch aufgezeigt werden, dass mit solchen Projekte nur Kleinigkeiten erreicht werden können und sich danach nicht die ganze Welt verändert. Also lassen wir die Schüler und Schülerinnen lieber in kleinen Schritten vorwärts kommen, anstatt viel zu viel erreichen zu wollen.
Stefanie Dudler, LG 04 A
Auch ich bin der Meinung, dass man das Ziel schneller und einfacher erreicht, wenn man sich Teilziele steckt. So können Energien besser eingeteilt werden, wobei immer wieder auf die geleistete Arbeit zurückgeschaut werden kann. Denn eine reflektierende Haltung ist eine wesentliche Voraussetzung für das Erreichen der Ziele.
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